Geschichte der Qualität

Seit Menschen auf der Erde leben, haben sie immer versucht, so genau wie möglich zu sein, ein Beispiel dafür ist die Präzision und Materialienwahl bei der Erstellung von den ersten Waffen.

Hier einige Beispiele:


Hamurabi Jahr 2000 v. Chr.

Bereits in sein Kodex “Auge für Auge Zahn für Zahn” ist auch geschrieben

“Wer schlechte Ware Liefert wird geköpft”
es ist klar wie wichtig für Hamurabi das Erstellen von “Qualitativ” guten Produkten war dass sogar sein Volk mit Todesstrafe durch köpfen droht









Aristoteles Jahr 350 v. Chr.
Entstehung der Zünfte Anfang 16. Jahrhundert

Dies war das Jahrhundert des griechischen Philosoph Aristoteles, dieser definierte den Begriff Qualität so:

„Das System der Eigenschaften, die ein Ding zu dem macht, was es ist und es von den anderen Dingen unterscheidet“

Das war für Aristoteles Qualität.

Ein Produkt oder Dienstleistung welche so gut ist, dass es anderen sofort ins Auge stach.








Entstehung der Zünfte Anfang 16. Jahrhundert

In dieser Zeit entstanden in Deutschland die Zünfte mit eigenen Gesetzen bezüglich Qualität, Verarbeitung und Ausbildung.

Die deutschen Handwerker schliessen sich als erste zusammen und so entstanden die ersten Normen.

Die Handwerker in Deutschland fingen an, Qualität zu sichern, indem Sie die Vorgehensweise jedes Berufes anhand von Regeln standardisierten und die eigenen Leute ausbildeten.






Reinheitsgebot Jahr 1516

Nach dem Landshuter Erbfolgekrieg und der Wiedervereinigung der bayerischen Teilherzogtümer mussten auch die bis dahin unterschiedlichen bayerischen Landrechte harmonisiert werden.
Im Rahmen dieser Arbeiten wurde das ursprünglich bayern-landshutische Reinheitsgebot neu gefasst und auf ganz Bayern ausgedehnt.
Es wurde schließlich am 23. April 1516 durch den bayerischen Herzog Wilhelm IV. in Ingolstadt offiziell erlassen.
Dieser Erlass regulierte einerseits die Preise, andererseits die Inhaltsstoffe des Bieres.






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